Vereinsgeschichte
2026
70 Jahre VVG.
Die Homepage des Vereins wird komplett überarbeitet.
Im Rahmen einer Social Volunteering Aktion der Landesbank Hessen-Thüringen, wird der Waldlehrpfad im Vereinsgelände neu angelegt.
Im Jubiläumsjahr zählt der Verein noch ca. 160 Mitglieder.
2025
Das Eingangstor zum Vereinsgelände wird erneuert, der Platz neben dem Grill und der Weg um das Vereinsheim mit Waschbetonplatten belegt. Desweiteren wird ein neuer Stellplatz für den Verkaufswagen an der Westseite des Vereinsgeländes angelegt.
Die große Infowand wird komplett renoviert und mit neuen Nistkästen versehen
Auf der Westseite des Vereinsgeländes wir ein neues Tor in die Umzäunung eingebaut und ein Stellplatz für den Verkaufswagen geschaffen.
2023
findet das letzte Mal ein Frühlingsfest im Birkenwäldchen statt - Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis.
2021
Im zweiten Corona-Jahr wird wieder Latwerge gekocht und als im Herbst die Inzidenzen entsprechend niedrig sind, kann im Oktober wieder ein Herbstfest unter 3G Bedingungen stattfinden, welches von den Besuchern sehr gut angenommen wird.
2020
Die Corona-Pandemie legt auch für den VVG alle Aktivitäten lahm. Es finden keine Veranstaltungen oder Versammlungen statt.
2019
Unter der Leitung von Erik Filler wird für Altrheinfest und Weihnachtsmarkt ein neuer Verkaufswagen gebaut. Der bisherige Verkaufsstand wird verkauft.
2018
Durch den Sturm Fabienne im September wird das Vereinsgelände schwer beschädigt. Zahlreiche Bäume fallen dem Sturm zum Opfer, es entstehen Schäden an Vereinsheim, Carport und Lagerschuppen. Insgesamt beläuft sich die Schadensumme auf € 37.000.
2017
Durch den plötzlichen Tod des bisherigen ersten Vorsitzenden Lothar Philippi, besteht die Notwendigkeit diesen Posten neu zu besetzen. Da sich niemand bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen, wird ein Vorstandsteam aus vier gleichberechtigten Mitgliedern gebildet, dass gemeinsam die Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes übernimmt. Eine entsprechende Satzungsänderung wird auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen und der neue Vorstand gewählt. Dieser besteht aus Tanja Filler (Kassierer), Roman Rauch (Schriftführer, Presse, Vereinszeitung), Edgar Stahl (Hüttenwart) und Rolf Siegler (Gehölz- und Pflanzenwart).
2016
Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Vereins wird auf dem Gelände der Pumpstation am Damm (in den Klauern) ein Schwalbenhaus errichtet. Auf dem Rasen vor dem Bürgerhaus wird ein Baum eingepflanzt, die der VVG anlässlich seines Jubiläums gespendet hat.
2011
im August Teilnahme am großen Festumzug durch Ginsheim anlässlich der 1225-jahrfeier der Stadt mit einem Wagen für die teilnehmenden Mitglieder und einer Agria mit Hänger, auf dem der Vorstand fährt. Der VVG nimmt erstmalig am Ginsheimer Weihnachtsmarkt mit deinem Verkaufsstand teil.
2009
Am 14./15. November 2009 findet die letzte Vogelschau im Bürgerhaus statt. Aufgrund fehlender Züchter im Verein ist es künftig nicht mehr möglich, eine Schau mit ausreichender Menge an Tieren auf die Beine zu stellen.
2007
wird das Dach des Vereinsheimes isoliert und renoviert.
2006
feiert der Verein sein 50-jähriges Jubiläum. Dieses wird mit einem zweitägigen Tag der offenen Tür im Birkenwäldchen (mit Livemusik des ev. Posaunenchors Ginsheim und einer Beatles-Coverband), einer akademischen Feier und einer großen Jubiläumsvogelschau (mit angeschlossener Kreisschau) im Bürgerhaus gefeiert.
2005
Aufgrund der Vogelgrippe und der daraus resultierenden bundesweit verordneten Stallpflicht für Zuchtgeflügel muss die Vogelschau im Bürgerhaus abgesagt werden.
2002
Auf dem Vereinsgelände wird ein Carport errichtet.
Die große Infowand wird renoviert und komplett neugestaltet.
Einrichtung einer Homepage im Internet.
2001
findet erstmalig ein Kräuterseminar unter Leitung von Elke Guthmann statt.
Am Teich wird eine Treppe installiert
Alte und hohle Pappeln auf dem Vereinsgelände müssen wegen Bruchgefahr gefällt werden.
2000
Auf dem Vereinsgelände wird eine Auffangstation für verletzte und
pflegebedürftige Vogel errichtet.
Anlässlich der „Tage der offenen Tür“ spielt erstmalig im Birkenwäldchen eine Live-Band.
1999
Aufgrund der Satzungsänderung wird der geschäftsführende Vorstand erstmalig für zwei Jahre gewählt.
Ein Zeltdach für Altrheinfest und „Tage der offenen Tür“ wird angeschafft.
Auf der Frankfurter Wiese, in der Nähe der Schwarzbachschleuse wird eine Nisthilfe für Störche aufgestellt.
Erster Abschlussabend im Bürgerhaus.
1998
werden 60 Eiben am Teichufer gepflanzt.
Teilnahme am großen Festumzug der Radsportgemeinschaft Ginsheim anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens mit einem Motivwagen.
1997
findet eine außerordentliche Generalversammlung statt, bei der die bestehende
Satzung teilweise überarbeitet wird.
Das Vereinsheim wird innen komplett renoviert.
Es werden zwei Übersichtstafeln im Birkenwäldchen aufgestellt.
1996
feiert der VVG sein 40-jähriges Bestehen mit einer akademischen Feier im Bürgerhaus.
Der Teich im Birkenwäldchen wird abgeteilt und Wasserpflanzen gesetzt.
Imker Georg Schmitt stellt auf dem Vereinsgelände ein Bienenhaus mit zwei Bienenstöcken auf.
1995
wird unter dem Motto „Amsel, Drossel, Fink und Star – was singt denn da?“ innerhalb einer Projektwoche in der Albert-Schweitzer-Schule ein Vogelstimmenprojekt
durchgeführt, das mit einer erstmalig nur für Schulkinder veranstalteten
Vogelstimmenwanderung endet.
1994
Wird das 300. Mitglied in dem Verein aufgenommen.
Die Vereinszeitung erhält ein neues Erscheinungsbild und wird in „piep“ umbenannt.
Ein Redaktionsteam wird gegründet.
1993
werden massive Beschädigungen im Vereinsgelände festgestellt - polizeiliche Ermittlungen bleiben jedoch ohne Ergebnis.
1992
Telefonanschluss im Birkenwäldchen.
Bau eines eigenen Verkaufstandes für das Altrheinfest.
Die Jugendgruppe veranstaltet ein Kinder- und Jugendnachmittag im Birkenwäldchen.
Bau einer Infowand, der Trockenmauer und der Vogeltränken am Waldlehrpfad.
1991
übergibt Gerhard Rauch sein Amt als erster Vorsitzender an Lothar Philippi.
Weitere Sturmschäden machen eine Neuanpflanzung von ca. 200 Bäumen und Sträuchern im Birkenwäldchen erforderlich.
Darüber hinaus werden ein Grill, eine Trockenmauer und ein Kräutergarten gebaut und angelegt.
1990
Gründung einer Jugendgruppe. Erster Jugendwart wird Roger Rauch.
In Verbindung mit der IGS Main-Spitze wird von der Jugendgruppe im Rahmen eines
Schwalbenprojektes ein Schwalbenkataster von Ginsheim erstellt.
Für diese Arbeit wird die Jugendgruppe mit dem „Sven-Simon-Preis“ der Bild-Zeitung
ausgezeichnet.
Bedingt durch enorme Sturmschäden an den etwa 40-jährigen Pappeln führt eine
Spezialtruppe der Polizei eine Baumfällaktion durch.
1987
Im Sommer verschlechtert sich die Wasserqualität im Teich durch Eindringen von
Schadstoffen derart, dass alle größeren Fische sterben.
Erstmalig finden im Birkenwäldchen die „Tage der offenen Tür“ statt.
Ein Naturlehrpfad wird angelegt.
1986
Erstmaliges Erscheinen der Vereinszeitung „Neues von den Vogelfreunden“
Einbruch im Vereinsheim im Birkenwäldchen.
Walter Keller und Werner Kühnel werden mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet.
1985
übergibt Walter Keller den Vereinsvorsitz an Gerhard Rauch.
Mit der Kreuzlache übernimmt der VVG ein weiteres Vogelschutzgebiet und pflanzt dort Vogelschutz- und Vogelfuttergehölze an.
Beitritt zum Kreisverband der Vogelschützer.
1982
wird von der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg der „Tag der Umwelt“ eingeführt. Der VVG beteiligt sich selbstverständlich daran und reinigt die von ihm betreuten Vogelschutzgebiete von Müll und Unrat.
Erstmalige aktive Teilnahme am Ginsheimer Altrheinfest der Ginsheimer Vereine, der VVG verkauft Grillhähnchen und Fassbier.
Umwelttag und Beteiligung am Altrheinfest werden von nun an fester Bestandteil im Jahresprogramm des VVG.
1981
Am 08.u.09.05.Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Vereins.
Ehrungen zur 25J. Vereinszugehörigkeit finden statt.
Festprogramm mit Konzert des Opel Werksorchesters (08.05) und Akademischer Feier im Bürgerhaus (09.05.).
Anlässlich des Jubiläums findet ein Kinderpreisrätsel statt.
Beim Jubiläum zählt der Verein 194 Mitglieder.
1980
Im Frühjahr werden Nistkästen in den Gärten von Ginsheimer Bürgern aufgehängt.
An 12 Häusern wurden 50m Kotbretter unter Schwalbennestern angebracht.
Am 14.06. wird die Schutzhütte eingeweiht und die Gedenktafel angebracht.
Erster Vereinsausflug zum Hochwildpark Nußbach.
Schutzhütte wird ans Stromnetz angeschlossen.
Erster Familienabend in der Hütte.
1979
Im November ist der VVG Ausrichter der AZ Landesschau im Bürgerhaus Gustavsburg. Bei der Ausstellung werden durch die Besucher 200 Nisthilfen bestellt.
Erster gemeinsamer Kostümball mit dem Verein Deutscher Schäferhunde.
1978
Es werden 200 kahle Birken gefällt.
Eine Neuanpflanzung wird vorgenommen. 60 Tonnen Kompost werden im Birkenwäldchen verteilt.
Großes Schwalbensterben im Land durch unverhofften Kälteeinbruch. Der VVG hilft durch Handfütterung und Verschickung der Tiere in den Süden.
1977
Richtfest der Schutzhütte (5000 freiwillige Arbeitsstunden).
Erste Vogelstimmenwanderung.
1976
Änderung der kooperativen Mitgliedschaft im Deutschen
Bund für Vogelschutz in Einzelmitgliedschaft und Umbenennung in DBV-Ortsgruppe Ginsheim.
Baubeginn der Schutzhütte.
Durch große Trockenheit sterben viele Birken ab.
1975
Einzäunung des Vereinsgeländes.
Ausrichtung der Landesschau des Kanarienzüchterverbandes Rhein-Main.
1974
kommt es im Rahmen der Aktion „Saubere Landschaft“ zu umfangreichen Arbeiten im Birkenwäldchen.
Anpflanzungen im Birkenwäldchen und Einweihung des Vogelschutzgebiets durch Bürgermeister Gottlieb Brunner.
Der Weiher wird weiter ausgebaggert.
Am 25.09.74 wird ein Pachtvertrag über das gesamte Birkenwäldchen mit der Stadt Mainz abgeschlossen.
Erstes Spießbratenessen.
1973
Baggerarbeiten am Weiher. Reinigung des Birkenwäldchens von Unrat.
Am 02.08.73 wird der Verein in das Vereinsregister beim Amtsgericht Groß-Gerau eingetragen.
1972
Josef Hügel übergibt sein Amt als 1. Vorsitzender an Walter Keller.
Gründung einer AZ-Ortsgruppe (Austauschzentrale der Vogelliebhaber- und Züchter Deutschland e.V.).
1971
Werner Kühnel übergibt sein Amt als 1. Vorsitzender an Josef Hügel.
Vogelschutzgebiet Pappellager wird aufgegeben, wegen dem Bau der Panzerstraße.
Erste Vogelausstellung im Bürgerhaus und Bezug der Lagerräume im Keller.
Verstärkte Aktivitäten im Birkenwäldchen als einziges hochwasserfreies Gebiet.
1970
wird das Vereinslokal Schäfer gewechselt. Man findet Versammlungsräume im Gasthaus Wilhelm Reinheimer und schließlich im Kasino der alten Turnhalle.
1969
zählt der Verein 57 Mitglieder.
1968
Erstmals Beteiligung beim Altrheinfest.
1966
Der Verein wird zehn Jahre alt und bietet folgende Veranstaltung:
Generalversammlung des Hessischen Kanarienzüchterverbandes. Luftballonwettfliegen. Filmvorführung in Verbindung mit dem Volksbildungswerk, Greifvogel-Flugvorführung, Vogelausstellung erstmals in der Turnhalle, Familienabend mit Einweihung des Tischbanners, Ehrung der Gründer und Überreichung der Vereinsnadel an alle anwesenden Mitglieder.
Das Pappellager wird Vogelschutzgebiet. Die Einweihung des Tischbanners wird von Bürgermeister Wilhelm Bender vollzogen.
In den Vogelschutzgebieten werden 92 neue Nisthilfen aufgehängt.
1964
Franz Kern übergibt sein Amt als 1.Vorsitzender an Werner Kühnel.
1963
Birkenwäldchen wird Vogelschutzgebiet.
1962
Eintritt in die Sport- und Kulturgemeinde.
Beitritt zum Deutschen Bund für Vogelschutz als kooperatives Mitglied.
1959
Anschaffung der ersten Prämierungskäfige.
Gemeinsame Ausstellung mit den Bauschheimer Vogelfreunden.
1958
Bedingt durch die Ringbestellungen wird es notwendig, dem Hessischen Kanarienzüchterverband beizutreten. Anschaffung der ersten Fachliteratur.
Aufnahme zweier weiterer Vogelschutzgebiete, die Neuaue und die Vierzig Morgen.
Erste Teilnahme von Vereinsmitgliedern an der Hessischen und der Deutschen Meisterschaft.
November erster Familienabend.
1957
Bau der ersten Volieren und Käfige für Ausstellungen.
1956
Am 29.1.56 treffen sich auf Anregung von Franz Kern 20 Ginsheimer im Gasthaus Schäfer, um einen Verein ins Leben zu rufen.1. Vorsitzender wird Franz Kern, 2. Vorsitzender Hans Wilhelm, Schriftführer Werner Kühnel, Kassierer Michael Kern und Vogelwart Richard Schiffmann.
Motto des Vereins wird „Vögel schützen - Menschen nützen“.
Mit Unterstützung der Gemeinde werden bald 20 Nistkästen in den Klauern aufgehängt.
24.11.56 erste Vogelausstellung (Gasthaus Schäfer).